• image description03.02.2016
  • Medieninformation XX/3

Arbeitsplatzsicherheit für Werkfeuerwehren erreicht

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben am Dienstagabend (2. Februar) in Wiesbaden im Schlichtungsverfahren eine tarifvertragliche Regelung für die Werkfeuerwehrleute in der chemischen Industrie abgeschlossen. Danach haben Werkfeuerwehrleute künftig Anspruch auf einen alternativen Arbeitsplatz im Unternehmen mit entsprechender finanzieller Absicherung, wenn sie aus Gesundheits- oder Altersgründen ihren Beruf nicht weiter ausüben können. Zudem erhalten sie für Einsätze in der Nacht oder während der Rufbereitschaft am Sonntag Zuschläge von bis zu 60 Prozent.  weiter

Finger weg von den Werkfeuerwehren!

Werkfeuerwehrleute müssen Beschäftigte der Unternehmen sein und bleiben. Dies wird zurzeit in den Beratungen des Landtags NRW zum Brandschutzgesetz (BHKG) infrage gestellt.  weiter

Erfolgreiche Unterschriftenaktion für unsere Werkfeuerwehren - Privatisierungsmöglichkeit abgewendet.

Foto: 

IG BCE

Seit mehr als einem Jahr setzen wir uns im Gesetzgebungsverfahren zum neuen Brandschutzgesetz nachdrücklich für unsere Werkfeuerwehren ein und fordern die zwingende Werkszugehörigkeit.  weiter

In Alarmbereitschaft

Ein Jahr Vorgespräche, drei Tarifrunden, doch die Arbeitgeber haben sich bisher keinen Millimeter bewegt. Dabei wollen die Werkfeuerwehrleute nicht mehr als einen fairen Tarifvertrag und Absicherung im Alter. Am 2. Februar steht nun die Schlichtung an.  weiter

Und wo bleibt die Werkfeuerwehr?!

Sie sorgen für Sicherheit in den Unternehmen, und wenn es mal brennt, sind sie mutig und  zur Stelle - auf die Werkfeuerwehrleute ist immer Verlass. Doch was ist mit ihnen selbst - wer kümmert sich um sie, wenn sie nicht bis 67 ihre schwere Arbeit verrichten können? Am Mittwochmorgen (14. Oktober) machten die Werkfeuerwehrleute von Henkel in Düsseldorf auf ihre Arbeitsbedingungen aufmerksam. Eine von mehreren Aktionen an verschiedenen Standorten vor der zweiten Tarifrunde am 19. Oktober.  weiter

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